Digitale Medien sind aus dem Schulalltag kaum noch wegzudenken. Aufgaben werden über Lernplattformen verteilt, Unterrichtsmaterialien online abgerufen und Lernvideos direkt im Klassenzimmer genutzt. Dazu kommen Cloud-Anwendungen, digitale Tafeln und immer mehr mobile Endgeräte.
Damit all das zuverlässig funktioniert, braucht es mehr als die passende technische Ausstattung. Entscheidend ist, was dahintersteht: eine leistungsfähige digitale Infrastruktur. Glasfaser schafft dafür die notwendigen Voraussetzungen.
Wenn das Klassenzimmer gleichzeitig online ist
Im Schulalltag kommen schnell viele digitale Anwendungen zusammen. Während eine Klasse ein Lernvideo schaut, arbeitet die nächste auf einer digitalen Plattform und nebenan werden größere Dateien in die Cloud geladen. Gleichzeitig sind zahlreiche Tablets, Laptops und weitere Geräte mit dem Schul-WLAN verbunden.
Für die Internetverbindung bedeutet das: Viele Daten müssen gleichzeitig übertragen werden. Mit der zunehmenden Digitalisierung steigen deshalb auch die Anforderungen an die verfügbare Bandbreite.
Ein Glasfaser-Anschluss für Schulen bietet hohe Bandbreiten sowie geringe Latenzen und ist darauf ausgelegt, auch große Datenmengen zuverlässig zu übertragen. Damit schafft Glasfaser eine wichtige Grundlage für einen digitalen Schulalltag, der nicht an der Internetverbindung scheitert.
Digitale Lernangebote werden zum Standard
Dass digitale Anwendungen längst keine Ausnahme mehr sind, zeigen auch Zahlen des Digitalverbands Bitkom. Acht von zehn befragten Lehrkräften haben Zugang zu digitalen Lernplattformen. 70 Prozent nutzen diese im Unterricht, bei Lehrkräften in MINT-Fächern sind es sogar 81 Prozent.
Und die Entwicklung geht weiter. Auch Künstliche Intelligenz spielt im Unterricht zunehmend eine Rolle. Mehr als die Hälfte der befragten Lehrkräfte haben bereits KI-Anwendungen wie ChatGPT, SchulKI oder FieteAI im schulischen Kontext ausprobiert.
Je vielfältiger die digitalen Möglichkeiten werden, desto wichtiger wird eine Infrastruktur, die mit dieser Entwicklung Schritt halten kann.
Digitale Bildung braucht eine gute Verbindung
Gerade in ländlichen Regionen ist eine leistungsfähige digitale Infrastruktur wichtig. Denn die Möglichkeiten digitaler Bildung sollten nicht davon abhängen, ob Schülerinnen und Schüler in einer größeren Stadt oder einer kleineren Gemeinde leben.
Der Glasfaser-Ausbau trägt dazu bei, die dafür notwendigen Voraussetzungen zu schaffen. Schulen und andere Bildungseinrichtungen können digitale Lernangebote zuverlässig nutzen und ihren Unterricht weiterentwickeln. Doch eine gute digitale Anbindung ist nicht nur in der Schule gefragt.
Digitales Lernen endet nicht mit dem Schultag. Zuhause werden Referate vorbereitet, Online-Aufgaben bearbeitet, Lernplattformen genutzt oder Ergebnisse hochgeladen. Auch Lehrkräfte greifen außerhalb der Schule auf digitale Materialien und Anwendungen zu.
Eine gute digitale Infrastruktur verbindet damit beide Seiten: das Lernen in der Schule und das Lernen zuhause.
Von Menschen geschrieben. Mit KI unterstützt.